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PowerPoint 2000

Infos zu PowerPoint 2000

Einer der großen Unterschiede zu allen bisherigen PPT-Vorgängerversionen stellte die Aufteilung der neuen Arbeitsoberfläche dar: Fünf feste Hauptbereiche standen dem Anwender von nun an für die Bearbeitung seiner Präsentationen zur Verfügung. Links eine neue Slide-Übersicht mit Foliensortierung und Outlines (unterteilt in Tabs), rechts der neue und komfortable Animationsbereich (variabel), mittig die bewährte Hauptarbeitsfläche (Slide/ Folie) und oben/ unten die Werkzeugleisten. Diese Gliederung sollte in den Folgeversionen weitere Verwendung finden.

Ein weiteres wichtiges Feature in PowerPoint 2000 stellte die Einführung von „echten“ Tabellen (Tables) dar. Inhalte konnten in Tabellen gegliedert und mit vielen nützlichen Funktionen bearbeitet werden ebenso wie die Tabelle an sich selbst.

Erstmals konnten animierte GIF-Grafiken innerhalb des Präsentationsmodus dargestellt werden (PC und Mac Version). Ältere PowerPoint Versionen unterstützen dieses Feature jedoch leider nicht (entweder erfolge keine Darstellung oder nur der erste Frame der Animation als Standbild). Zudem konnten animierte GIF-Bilder sogar als Bullet-Points eingesetzt werden, wenngleich nur als Endlos-Loop. Daher galt es eine solche Anwendung von Aufzählungspunkten genau abzuwägen, wollte man nicht die Nerven der Zuhörer unnötig strapazieren, oder deren Aufmerksamkeit gar in eine falsche Richtung lenken.

Leider bot PowerPoint 2000 keinen direkten Shockwave Support (Flash Animationen), um beispielsweise besondere Animations & Design-Möglichkeiten darzustellen. Die Einbindung war nur mittels VBA-Befehlen (Visual Basic for Applications unter Windows) möglich.

Eine weitere gut gemeinte Funktion war das neue Präsentations-Broadcasting, daß allerdings nur für PowerPoint unter Microsoft Windows erschien. Es sollte effizienteres Präsentieren für Menschen an unterschiedlichen Standorten ermöglichen. Über einen Serverlink, der meist via Email- Einladung versendet wurde, konnten sich entsprechende Personen einloggen und die Präsentation während des Konferenz-Meetings ansehen. Dabei wurden Reisekosten gespart und durch die „Zusammenarbeitsfunktion“ auch Produktivität gesteigert. Wahrscheinlich dürfte der technische Aufwand und die hohe System- Anforderung für viele Anwender zu dieser Zeit ein Hindernis zur schnellen und einfachen Nutzung dargestellt haben.

Benutzerdefinierte Programmeinstellungen in PowerPoint 2000 wie zum Beispiel die eigene Zusammenstellung der Arbeitsumgebung (Menü, Buttons…) wurden in eine separate „PCB“-Datei gespeichert (c:\windows\application data\microsoft\powerpoint\pptname.pcb). Wenn also ein PowerPoint Anwender an einem “fremden” PC arbeiten musste und seine vertraute Umgebung nicht missen wollte, konnte er sich diese PCB-Datei einfach in das entsprechenden Verzeichnis auf dem Zielrechner kopieren und dann mit der Arbeit in bekannter Umgebung fortfahren.

Im Juni 2001 veröffentlichte Microsoft ein kostenloses Konvertierungsprogramm „pp8to7.exe „ (für Windows® 95; 98; 2000 und Windows NT®) mit dem Benutzer von PowerPoint 97 und 2000 nun auch PPT-Dateien, welche mit PowerPoint 95 erstellt wurden, direkt öffnen und bearbeiten können.

Neue Funktionen & Features

Animierte GIF Bilder  
Transparente Grafik möglich 
„Echte“ Tabellen 
Eigene Grafiken als Bulletpoints nutzen 
Schrift Animation mit Aliasing (“weiche” Pixel) 
Automatisierte Nummerierungsliste 
Automatische Datumserkennung 
Erweiterte Textmodifizierung 
Erweiterte „Save to Web“ Funktion 
Präsentations-Broadcasting  
Multiple Speicherung von Items in Zwischenablage 
Narration (Sprachwiedergabe) per Slide  
Benutzerdefinierte Programmeinstellungen extern gespeichert 

Systemanforderungen Microsoft

  • Intel Pentium, 75 MHz Prozessor
  • Windows 95, 98, XP oder Windows NT 4.0 (SP3)
  • 16-32 MB RAM Arbeitsspeicher
  • HD 142 MB

Systemanforderungen Macintosh (PowerPoint 2001)

  • PowerPC, 120 MHz Prozessor
  • Mac OS 8.5
  • 48 MB RAM Arbeitsspeicher

Sonstiges

  • Erschienen: 1999

Nachdruck der Box Shots von Microsoft-Produkten mit freundlicher Erlaubnis der Microsoft Corporation.



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